Kitesurfausrüstung: Checkliste Kitesurfen im Frühling

Kitesurfausrüstung: Die Checkliste für die ersten Kitesessions im Frühling

Kannst Du es auch schon nicht mehr erwarten wieder auf das Wasser zu kommen? Manche kiten zwar den kalten Winter durch, aber der Großteil der Kitesurfer holt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im März die Kitesurfausrüstung wieder aus dem Keller und ist dann ready für die ersten Sessions zu Ostern.

 

Auch wenn sich die Sonne im Frühling schon warm anfühlt, kann es mit dem entsprechenden Wind eiskalt sein, deshalb solltest Du Deine Kitesurfausrüstung entsprechend an die Temperaturen anpassen. Damit meinen wir natürlich nicht das Kiteboard oder den Kite, sondern die Neoprenbekleidung und die Kleidung, die du nach der Session anziehst um nicht auszukühlen. Du solltest den Neoprenanzug oder gar den Trockenzug entsprechend der Wassertemperatur wählen und Dich nicht an der Lufttemperatur orientieren.

 

Kontrolliere aber vor der Kitesurfsession auf jeden Fall Deine Kitesurfausrüstung auf Beschädigungen. Du willst einfach nicht lange im kalten Wasser treiben, nur weil Du den Kite und die Bar nicht richtig überprüft hast. Falls Du an einem Kitespot unterwegs bist, informiere Dich bei den Locals vor Ort über die Gegebenheiten und wenn Du am Meer bist über Strömungen und Gezeiten.

 

 

Die richtige Ausrüstung zum Kitesurfen im Frühling

Das Kälteempfinden unterscheidet sich natürlich von Person zu Person, aber im Frühling ist die Wassertemperatur noch eiskalt und Du willst Dir schließlich nicht gleich bei der ersten Session des Jahres eine fette Erkältung holen. Für das Kitesurfen im Frühling empfiehlt sich ein Neoprenanzug in der Stärke 5/4 oder 5/3. Zusätzlich solltest Du Neoprenschuhe, Neoprenhandschuhe und – am Wichtigsten – eine Neoprenhaube anziehen. Über den Kopf verliert der Körper viel Wärme und außerdem danken es Dir Deine Ohren, wenn Du sie vor eiskaltem Wasser und damit langfristig vor einem äußerst unangenehmen „Surfer’s Ear“ bewahrst. Vor dem Kitesurfen solltest Du Dich mit ein paar lockeren Übungen aufwärmen. Das kalte Wasser tut ohnehin sein übrigens, dass Du schnell wieder abkühlst. Die Länge Deiner Kitesession solltest Du an Dein Kälteempfinden anpassen. Wer im Sommer schon mal drei Stunden durchgehend kitet, kann im kalten Wasser auch schon mal einer Stunde oder weniger genug haben. Wenn Dir an Händen und Füßen schon sehr kalt ist, solltest Du Deine Kitesession auf jeden Fall beenden und Dich aufwärmen.

 

Nach der Kitesession: Warme Kleidung und eine heiße Tasse Tee

Wenn Du Deine Kitesession im kalten Wasser beendet hast, dann solltest Du so schnell wie möglich aus den nassen Neoprensachen raus und Dich warm anziehen. Wer mit dem Bulli oder dem Wohnmobil am Spot steht, hat klar den Vorteil, dass er sich nicht draußen im eisigen Wind umziehen muss. Zum Umziehen im Freien empfiehlt sich ein Surfponcho und eine Fußmatte. Auf die Fußmatte kannst Du Dich stellen, dann so bist Du nicht voll mit Sand oder Dreck, wenn Du Dich aus dem Neopren schälst. Warme Socken und Schuhe, ein dicker Hoody, eine winddichte Jacke sowie eine dicke Haube wärmen Deinen Körper nach den Kitesession im kalten Wasser wieder auf. Nimm Dir von zuhause eine Thermoskanne mit heißem Tee oder einer heißen Suppe mit, damit Du Deinen Körper von Innen wieder aufwärmen kannst.

 
 

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