Kitesurf-Blog: Kitesurfen und Stand Up Paddling News


VDB Wind&Snow Trading KG
23.04.2021

Wingfoilen ist eine neue Wassersportart, die Kitesurfen, Windsurfen, Surfen und Foilen miteinander verbindet. Die Idee des Wings lag bei vielen Kiteherstellern schon lange in der Schublade, aber erst das Foilen hat den Durchbruch des Wings ermöglicht. 2019 waren die ersten Wingfoiler und Wingsurfer auf dem Wasser zu sehen und es ist nicht bei einem kurzfristigen Hype geblieben. Der Einsatzbereichs des Wings ist nicht nur auf das Wasser beschränkt, denn viele nutzen dieses Sportgerät auch an Land mit Longboards, Inline-Skates, Eislaufschuhe, Ski, Surfskates oder dem Snowboard. Was Du über das Wingen wissen musst, warum dieses Sportgerät so viel Spaß macht und wieso es sich für die ganze Familie eignet, erfährst Du in diesem Beitrag. Was ist Wingfoilen oder auch Wingsurfen? Die Begrifflichkeiten beim „Wingen“ sind noch sehr neu, weshalb sich auch in nächster Zeit immer wieder neue Wortschöpfungen entwickeln werden. Beim Wingfoilen gleitest Du mit einem Wingfoilboard und einem Wing über das Wasser. Dies ermöglicht das so genannte Foil, das Dich über dem Wasser schweben lässt. Um diese Technik zu erlernen, solltest Du einen Kurs in einer Wingfoilschule besuchen.   Als Wingsurfen bezeichnet man das Wingen auf der Welle. Das erfolgt meist auch mit einem Foil, jedoch sieht man bereits auch Pros, die ein Surfboard nutzen. Wir verfolgen gespannt, in welche Richtung sich dies noch weiterentwickeln wird.   Was ist ein Wing? Ein Wing sieht ähnlich aus wie ein Windsurfsegel, die Basis ähnelt aber einem Kite, was bedeutet, dass der Wing aufgepumpt wird. An der Mittelstrut sind mehrere Handles angebracht, an denen Du den Wing hältst und steuerst. Manche Hersteller verwenden einen so genannten festen „Boom“ – das ist eine feste Stange bzw. ein „Gabelbaum“, der die Handles ersetzt. An der Fronttube befinden sich ebenfalls Handles (die Anzahl unterscheidet sich je nach Hersteller), an denen du den Wing halten kannst, wenn Du möchtest, dass er beim Abreiten der Welle hinter Dir drucklos mitschwebt. Wings der neuesten Generation verfügen über Fenster im Tuch, damit Du andere Wassersportler siehst und potenzielle Gefahren rechtzeitig erkennen kannst. wing_slider Benötige ich Vorkenntnisse, um Wingfoilen zu lernen? Grundsätzlich ist der Einstieg in das Wingfoilen leichter, wenn Du schon Wassersporterfahrung oder zumindest Erfahrung mit anderen Boardsportarten mitbringst. Es hat sich gezeigt, dass vor allem Windsurfer das Wingfoilen sehr leicht nach nur wenigen Sessions erlernen können und die ersten Manöver problemlos und meist auf Anhieb funktionieren. Auch als Kitefoiler wird Dir der Einstieg beim Wingfoilen leichter fallen als jemandem, der noch keine Wassersporterfahrung mitbringt. Doch auch als Wassersportneuling kannst Du das Wingfoilen mit etwas Engagement schnell erlernen. Wenn Du Wingfoilen ohne Wassersporterfahrung lernen möchtest, empfehlen wir dir unbedingt einen Wingfoil Kurs zu besuchen. Mittlerweile bieten viele Kitesurfschulen in Deutschland und Österreich auch Wingfoilkurse an. Der Wing hat einen entscheidenden Vorteil zum Kite: der Wing hat keine 25 Meter langen Leinen und Du benötigst kein Trapez. (Manche Wingfoiler verwenden zum Teil ein Trapez, um die Arme bei längeren Sessions entlasten zu können. Grundsätzlich wird zum Wingen aber kein Trapez benötigt.) KITELADEN Tipp: Wenn Du noch keine Vorerfahrung mitbringst, kannst Du als Wingfoil Anfänger das Handling des Wings mit einem Longboard, Surfskate, Mountainboard oder Landboard auf einer asphaltierten freien Fläche oder auf einem breiten, harten Sandstrand ausprobieren. 8 bis 10 Knoten Wind reichen vollkommen aus. Vergiss dabei nicht auf eine passende Schutzausrüstung wie Helm und Handgelenksschoner sowie Knieschützer. Auch auf dem Schnee oder dem Eis macht das Wingen im Winter mit Ski, Snowboard oder Eislaufschuhen großen Spaß. Wo kann ich Wingfoilen lernen? Viele Kitesurf- oder Windsurfschulen bieten jetzt auch Wingfoilkurse an. Manche Kurse erfolgen mittels Motorboot, andere starten wieder vom Ufer. Wingfoilschulen verwenden meist Funkhelme, sodass Du während der Schulung ständig in Kontakt mit einem Wingfoillehrer oder einer Wingfoillehrerin bist. Ob Du das Wingfoilen lieber bei einer Schule an einem See oder am Meer erlernst, bleibt Dir selbst überlassen. Im Wingfoilkurs erfährst Du auch, wie Du das Foil richtig am Wingfoil positionierst und welchen Einfluss die Veränderung der Mastposition hat. KITELADEN Tipp: Anfänger sollten mit einer neutralen Mastposition beginnen. Je weiter vorne der Mast befestigt wird, desto stärker ist der Druck des Foils am vorderen Fuß. Wenn Du den Mast zu weit hinten positionierst, wird es schwieriger aus dem Wasser zu kommen. Welche Ausrüstung benötige ich zum Wingfoilen? Zum Wingfoilen benötigst Du: einen Wing : welche Größe Du wählst, hängt von den Windbedingungen, der Disziplin und von Deinem Gewicht ab. eine bzw. zwei Leashes: eine Leash verbindet den Wing mit Deinem Handgelenk und die zweite Leash verbindet das Wingfoilboard mit Deinem Fußgelenk. Alternativ kannst Du auch eine Hüftleash als Verbindung zum Wingfoilboard verwenden. ein Wingfoilboard mit Foil einen Helm, Prallschutzweste , Neoprenanzug und Neoprenschuhe: wir empfehlen beim Wingfoilen – vor allem bei den ersten Versuchen – Neoprenschuhe zu tragen, und zwar nicht in erster Linie wegen der Wassertemperatur, sondern weil Du Dich an den scharfen Kanten des Foils schneiden kannst, wenn Du ins Wasser fällst und versuchst wieder auf das Board zu kommen. Am Anfang ist es nämlich ungewohnt, dass sich unter der Wasseroberfläche noch „etwas“ befindet, und bei Schwimmbewegungen kannst Du Dich am Foil versehentlich schneiden. eine Pumpe: der Wing wird wie ein Kite aufgepumpt, deshalb benötigst Du eine entsprechende Pumpe. Die meisten Wing Hersteller liefern beim Kauf des Wings bereits eine Pumpe mit. Wenn Du eine andere Pumpe verwendest, musst Du darauf achten, welches Ventil beim Wing verbaut ist. Wing-Surfer Warum soll ich als Windsurfer oder Kitesurfer das Wingfoilen erlernen? Wingfoilen ist für viele Wassersportler eine tolle Ergänzung zum Kitesurfen oder Windsurfen. Als Windsurfer benötigst Du viel Material, das auch noch sehr schwer ist und meist macht das Windsurfen erst bei viel Wind richtig Spaß. Der Wing hingegen ist federleicht, lässt sich in einem kleinen Rucksack transportieren und kann auch auf Urlaubsreisen problemlos mitgenommen werden. Viele Gewässer verfügen über sehr gute Windbedingungen, aber es gibt keine Einstiegsmöglichkeiten für Kitesurfer. Mit einem Wing benötigst Du keine Startfläche und auch keinen Starthelfer. Beim Wingfoilen benötigst Du nur 10 Knoten Wind – Du kannst also im absoluten Leichtwindbereich starten. Welches Wingfoilboard soll ich zum Wingen nehmen? Als Wingfoil Anfänger benötigst Du für die ersten Sessions ein größeres Wingfoilboard mit etwa 130 bis 150 Litern. Wie groß das Board genau sein sollte, hängt unter anderem auch von Deinem Gewicht ab. Grundsätzlich gilt: je kleiner das Wingfoilboard, umso schwieriger wird es – der Fahrspaß am Wasser wird mit einem kleiner Board aber größer. Wenn Du die Grundlagen in einem Wingfoilkurs erlernt hast und Dir für die ersten Versuche ein größeres Wingfoilboard ausgeliehen hast, kannst Du auf ein kleineres Board zwischen 100 und 130 Litern Volumen wechseln. Wenn Du Dir nicht sicher bist, welches Wingfoilboard für Dich geeignet ist, beraten wir Dich gerne im Kiteladen Wingfoilshop telefonisch, per Mail oder persönlich in unserem Surfshop in Oberndorf bei Salzburg. wingboard_slider Welches Foil soll ich zum Wingfoilen nehmen? Die Foilhersteller haben sich auf die neuen Anforderungen beim Wingfoilen eingestellt und spezielle Foils zum Wingfoilen entwickelt. Im Gegensatz zum Kitefoilen wird beim Wingfoilen ein größerer Frontwing verwendet. Dieser liegt je nach Gewicht und Können des Foilers meist zwischen 1500 und 2000 cm². (Bei über 100 Kilogramm Körpergewicht ist ein Frontwing mit 2500 cm² sinnvoll.) Für Einsteiger und Aufsteiger eignet sich ein Frontwing mit einer „Low Aspect Ratio“ – Profis und Racer, die schneller unterwegs seinwolen, setzen auf einen Frontwing mit einer „High Aspect Ratio“. Foils für Wingfoilboards verfügen auch meist über einen kürzeren Mast als bei Kitefoils. Für das Wingfoilen werden meist Masten zwischen 70 und 90 Zentimeter verwendet. Welche Winggröße ist empfehlenswert? Das hängt von der Windstärke, Deinem Körpergewicht, dem Revier und dem Können ab. Grundsätzlich ist für den Einstieg ein Wing zwischen 4 und 5 m² (je nach Körpergewicht auch bis zu 6 m²) empfehlenswert. Wenn Du nach einiger Zeit auch bei stärkerem Wind Wingfoilen möchtest, brauchst Du einen kleineren Wing. Auch hier hängt es davon ab, wie viel Du wiegst und wie stark der Wind ist. Die Hersteller bieten derzeit Wings zwischen ca. 2,2 m² und 7 m² an. Sehr kleine Wings eignen sich natürlich auch für Kinder und Personen mit einem geringen Körpergewicht. Wirf am besten einen Blick auf die Herstellerangaben zum Windbereich des jeweiligen Wings. Meist wird dieser für ein durchschnittliches Körpergewicht von ca. 75 Kilogramm berechnet. wingfoil_slider Tipps für Wingfoil Einsteiger Verwende kein zu kleines Wingfoilboard für die ersten Versuche. Damit machst Du es Dir unnötig schwer.   Ohne Wassersporterfahrung solltest Du einen Wingfoilkurs besuchen.   Bevor Du Deine erste Versuche auf dem Wasser wagst, kannst Du den Wing auch an Land ausprobieren. Verwende dazu am besten ein Longboard oder noch besser ein Surfskate. Auch am Schnee kannst Du den Wing mit einem Snowboard oder mit Ski ausprobieren.   Beim Zusammenlegen des Wings solltest Du darauf achten, die Fenster nicht zu knicken. Lass den Wing immer vollständig trocknen bevor Du ihn zusammenlegst, aber lass ihn nicht länger als nötig in der Sonne liegen, um die Lebensdauer des Wings nicht zu verkürzen. Achte immer darauf, dass das Wasser tief genug ist und dass sich keine Steine unter der Wasseroberfläche befinden, schließlich ist Dein Foil bis zu einem Meter unter Wasser, wenn Du Dich nicht gerade in der Flugphase befindest. Beim Crash gegen einen Stein oder den Grund beschädigst Du nicht nur das Foil, sondern riskierst selbst verletzt zu werden. ENSIS Welche Hersteller bieten Wings, Wingfoilboards und Foils an? Die ersten Hersteller, die Wings auf den Markt gebracht haben, waren Kitehersteller wie zum Beispiel Naish. Da der Wing aus demselben Material und mit derselben Technologie wie ein Kite hergestellt wird, konnten die Kitehersteller auf ihr Know-how zurückgreifen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Brands, die sich mit dem Thema Wingfoilen beschäftigen. Manche Hersteller bieten sowohl Wings, Wingfoilboards und Foils an, manche konzentrieren sich zum Beispiel auf die Herstellung von Wingsurfboards. Hier ein kleiner Auszug, welche Brands aus unserem Sortiment aktuell Wingfoilequipment anbieten: Wing Hersteller: NAISH ENSIS STARBOARD NORTH FLYSURFER Wingfoilboards Hersteller: MB Boards NAISH LEVITAZ STARBOARD NORTH STX Wingfoil Hersteller: NAISH LEVITAZ STARBOARD NORTH wingset_slider Fazit: Wohin wird sich das Wingfoilen und das Wingen generell entwickeln? Der Wing hat als Wassersportgerät eine unglaubliche Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren hingelegt. Dementsprechend wird sich in den nächsten Jahren noch viel tun. Hersteller experimentieren mit unterschiedlichen Materialien abseits vom gewohnten Tuch, das bei Kites eingesetzt wird. Es entwickeln sich neue Einsatzgebiete am Land und am Schnee und generell ermöglicht der Wing für viele Menschen einen einfacheren Einstieg in den Wassersport als beispielsweise Kitesurfen oder Windsurfen. Wir sind gespannt, wo die Reise in Zukunft hingeht! Du interessierst Dich für eine Wingfoil Ausrüstung ? Besuche uns in unserem Wingfoil Shop in Oberndorf bei Salzburg oder wirf einen Blick in unser Wingfoil Sortiment in unserem Onlineshop ! Bei uns findest Du Wingfoil Angebote von Marken wie Ensis, MB Boards, Naish, Airush, Starboard, Flysurfer und vielen weiteren Marken. FAQ Wingfoil Beginner? Hier findest Du einige Antworten zu den häufigsten Fragen die wir in diesem Zusammenhang gestellt bekommen.

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25.03.2021

Spätestens nach Deiner ersten SUP Saison wirst Du feststellen, dass ein günstiges Alu Paddel zwar für den Anfang eine gute Wahl war, aber wenn Du den Sport regelmäßig ausüben möchtest, führt kein Weg an einem Fiberglas, Carbon-Composite oder Carbon Paddel vorbei. Ein Alu Paddel ist auf die Dauer zu schwer und belastet bei längeren Touren die Schultern. Für gelegentliches Paddeln ist ein Alu Paddel ausreichend, wenn Du diesen Wassersport jedoch mit sportlichen Ambitionen ausüben möchtest, solltest Du Dich auf die Suche nach einem hochwertigen SUP Paddel machen. Doch hochwertig heißt nicht automatisch teuer! Zahlreiche Hersteller bieten Carbon Paddel mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis an. In diesem Beitrag findest Du einen Überblick über die besten SUP Paddel in allen Preisklassen, die das Jahr 2021 zu bieten hat. Bei manchen SUP Paddeln geben wir in dieser Übersicht einen Ab-Preis an, da sich der Preis je nach Blattgröße und Ausführung (2-teilig oder 3-teilig) ändern kann.

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26.02.2021

Im Jahr 2020 haben viele Menschen das Stand Up Paddling als Freizeitbeschäftigung und Hobby für sich entdeckt. In diesem Beitrag geben wir Dir einen Überblick zu den SUP Boards 2021 mit Empfehlungen zu Modellen in allen Preisklassen. Selbstverständlich kannst Du Dich auch in unserem SUP Shop in Oberndorf bei Salzburg persönlich beraten lassen und wir erklären dir vor Ort die Unterschiede der verschiedenen Modelle. Außerdem kannst du in unserem SUP Verleih verschiedene Boards testen. Hier ein Überblick zu den SUP Boards, die im Jahr 2021 für Einsteiger, Aufsteiger und Fortgeschrittene in Frage kommen.

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04.12.2020

Inzwischen gehören Matten oder Foilkites zum normalen Erscheinungsbild an deutschen und österreichischen Kitespots - vielerorts in den Alpen sind die Tubekites sogar in der Minderheit. Vor allem die sehr guten Leichtwindeigenschaften sind es, die die Produkte der Marke Flysurfer seit 2001 für viele Kitesurfer rund um den Globus sehr interessant machen. Waren vor wenigen Jahren noch die großen 21qm² Matten das Maß der Dinge, so haben sich die Anforderungen an einen Kite im Foil Zeitalter massiv geändert. Natürlich bleibt das Lowend als wichtiges Kaufkriterium bei Flysurfer stehen, aber man muss unverblümt zugeben, dass Kitefoiler das Lowend eines Kites nicht als den wichtigsten Faktor ansehen. Längst produziert Flysurfer nicht mehr nur ausschließlich Foilkites, denn seit einigen Jahren werden auch Tubekites und Twintip Kiteboards angeboten.

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25.10.2020

Nachhaltigkeit und die Kitesurfindustrie lassen sich nur sehr schwer unter einen Hut bringen. Klar, könnte man sagen, dass der Wind, also die Antriebskraft des Kites, natürlichen Ursprungs ist.

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23.08.2020

Das CrazyFly Cruz 690 ist die neueste Ergänzung in der Kitefoil Range von CrazyFly und zugegeben: ein Frontwing mit 690cm² erscheint im ersten Moment ziemlich klein, vergleicht man die aktuellen Produkte der Mitbewerber am Markt. Doch nicht nur die Fläche eines Foilwings ist für den Auftrieb zuständig, auch das Profil des Wings hat hier eine gehörige Portion mitzureden. CrazyFly hat sich für „injected Carbon“ als Material für die Wings entschieden. Der Vorteil dabei liegt beim geringen Gewicht und der individuell anpassbaren Form. Anders als zB. bei GFK Wings lässt sich mit injected Carbon ein tiefes Profil, wie beim Cruz 690 zu sehen, sehr gut realisieren.

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16.08.2020

Aufblasbare SUP Boards oder auch iSUPs genannt, sind sehr stabil und weniger anfällig für Beschädigungen als Hardboards. Dennoch solltest Du nach dem Kauf einige Dinge beachten, damit Du möglichst viele Jahre Freude an Deinem iSUP hast und es keine Beschädigungen davonträgt. In diesem Beitrag erfährst Du, warum Du Dein SUP Board keinesfalls in der prallen Sonne lagern solltest und weitere Tipps, damit Du die Haltbarkeit Deines Stand Up Paddle Boards für viele Jahre erhöhst!

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31.07.2020

Die Touring SUP Boards in diesem Vergleich richten sich eher an Fortgeschrittene Paddler, also eine Zielgruppe für welche Performance vor dem Preis steht. Diese Touring SUPs sind im Vergleich zu den Einsteiger Modellen auch nicht mit D-Ringen für zum Beispiel einem Kajak Sitz ausgestattet und auch nicht als komplett Set mit Alupaddel erhältlich. Und auch wenn die Tragkraft sowie die Steifigkeit ausreicht, werden diese Boards in der Regel allein gefahren.

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19.07.2020

Wir haben das Kiteladen Test-Team mit einigen SUP Paddel losgeschickt, um die Unterschiede bei den Einsteiger Carbon Paddel besser verständlich zu machen. So gut wie jeder Hersteller hat Carbon SUP Paddel im Angebot, doch die Produktbezeichnungen sind oft nur schwer verständlich. Denn Carbon Paddel ist nicht gleich Carbon Paddel. Daraus ergibt sich auch das verbreitete Unverständnis, warum manche Paddel mehr und manche Paddel weniger Geld kosten. Wir haben 5 SUP Paddel zwischen € 109,- und € 249,- von verschiedenen Herstellern getestet und weisen hier auf die Unterschiede hin, damit Du besser entscheiden kannst, welches SUP Paddel am besten zu Dir passt. Mit Absicht haben wir für diesen Vergleich keine SUP Paddel aus Alu herangezogen. Wir sind der Meinung, dass Alu Paddel ausschließlich für Gelegenheits-Paddler, Kinder oder für Flusstouren geeignet sind. Das SUP Paddel dient der Kraftübertragung und somit dem gesamten Vortrieb. Ein Paddel, das zur Körpergröße und zum Gewicht des Paddlers passt, lässt Dich länger und ausdauernder Paddeln und verhindert sogar eine nachhaltige Schädigung der Schulter.

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11.05.2020

Stand Up Paddeln hat den Sprung zum Breitensport geschafft - ein gutes Allroundtraining am Wasser und an der frischen Luft sind wohl die besten Zutaten für immer mehr aktive Hobbysportler. Doch nicht nur die Anzahl an Paddlern steigt von Jahr zu Jahr auch die Anzahl an Boardmodellen, SUP Herstellern und Konstruktionsweisen steigt zunehmend. Mittlerweilen bietet der Markt für jedes Budget das passende Stand up Paddle Board. Wir haben uns bei diesem Touring SUP Testvergleich aber nicht auf die hochpreisigen Platzhirsche fokussiert, sondern wir haben bei diesem Testbericht einen Blick auf Touring SUP Boards von € 600 bis knapp unter eintausend Euro geworfen

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24.04.2020

Stand up Paddeln wird immer populärer und immer mehr Sportler wollen nicht nur gelegentlich im Urlaub paddeln, sondern mit dem eigenen Stand up Paddle Board jederzeit auf Tour gehen. Vor allem als Anfänger ist das Angebot am SUP Markt undurchsichtig und verwirrend. Inzwischen gibt es zahlreiche verschiedene Shapes (Formen) sowie Größen, doch auch die Preise bei Stand up Paddle Boards sind verwirrend. Warum kosten manche Stand up Paddle Boards nur € 400,- und manche € 1.500,-?

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05.04.2020

Grundsätzlich unterscheidet man beim Kitesurfen zwei Varianten von Trapezen – zum einen das Sitztrapez und zum anderen das Hüfttrapez. Das Sitztrapez ist bei vielen Beginnern beliebt, was allerdings auch damit zu tun hat, dass Kitesurf Anfänger beim Erlernen der Kitesteuerung den Kite hauptsächlich in der 12 Uhr Position halten und ein Hüfttrapez dabei unangenehm nach oben rutschen würde. In den letzten Jahren schwören aber auch immer mehr Kitefoiler auf komfortable Sitztrapeze. Ein großer Vorteil von Sitztrapezen im Vergleich zu Hüfttrapezen beim Kitesurfen ist die Verlagerung des Zugpunkts nach unten - dadurch lässt sich auch ohne viel Körperspannung viel Gegendruck zum Kite aufbauen. Bei der Verwendung eines Hüfttrapezes - das naturgemäß weiter oben sitzt - muss der Kitesurfer durch Körperspannung den Zug des Kites auf die Kante des Boards übertragen. Je weiter nach oben das Hüfttrapez rutscht, desto schwieriger wird es, die Körperspannung zu halten. Nicht nur aus diesem Grund ist ein perfekt sitzendes Hüfttrapez unumgänglich beim Kitesurfen. So gut wie alle Kiteschulen arbeiten aus den oben genannten Gründen mit Sitztrapezen und bestimmt wirst Du in Deinem Kitekurs dieselbe Erfahrung gemacht haben. Sitztrapeze sind viel besser als ihr Ruf, doch auch hier gibt es große Unterschiede. Beim Kauf Deines Sitztrapezes solltest Du vor allem auf eine gute Polsterung an den Beinen achten, da an den Beingurten später viel Krafteinwirkung erfolgt. Dünne, ungepolsterte Gurte können einschneiden und zu unangenehmen Schmerzen führen. Ein Einfaches und schnelles Ein- und Aussteigen aus dem Trapez sollte ebenfalls gewährleistet sein.

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22.03.2020

Das Corona Virus hat die ganze Welt im Griff und jeder ist aufgefordert zuhause zu bleiben und seine sozialen Kontakte auf ein Minimum einzuschränken. Das betrifft natürlich auch Freizeitaktivitäten wie Kitesurfen und Stand Up Paddling. Zahlreiche Länder haben die Strände bereits gesperrt, denn unter anderem will man vermeiden, dass die Rettungskräfte ausrücken müssen, um Kitesurfer, Surfer und Stand Up Paddler aus brenzligen Situationen oder bei Verletzungen retten zu müssen und zum anderen sollen die sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Kitesurfer und Stand Up Paddler müssen jetzt auf ihre geliebten Freizeitaktivitäten verzichten, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Du Dich auch zuhause rund um Dein Hobby beschäftigen kannst und sogar einige Dinge erledigen kannst, für die sonst nie Zeit bleibt. In diesem Beitrag findest Du „Stay at home“ Aktivitäten für Kitesurfer und Stand Up Paddler!

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15.03.2020

Generell unterscheidet man bei Kiteboards zwischen mehreren Varianten. Neben dem Twintip Kiteboard oder auch Bidi (Bi-Directional) genannt gibt es das Directional Kiteboard, das im Grunde wie ein Surfboard aussieht. Und wie der Name schon sagt, fährt dieses Kiteboard nur in eine Richtung, daher ist bei einem Richtungswechsel auch ein Fußwechsel nötig. Directional Kiteboards werden mit und ohne Straps gefahren. Darüber hinaus gibt es auch noch spezielle Foilboards für Kitefoiler. Als Kitesurf Anfänger oder Einsteiger solltest Du Dich jedoch für ein Twintip Kiteboard entscheiden. Twintip Boards werden übrigens als “Bidi“ bezeichnet, da du das Board in beide Richtungen bewegen kannst, ohne dabei die Fußstellung zu wechseln. Gerade zu Beginn Deiner Kitesurf Karriere solltest Du darauf achten das richtige Kiteboard für Deine Anforderungen zu finden, denn falscher Stolz und ein zu kleines Board helfen Dir ganz und gar nicht dabei, schnell Fortschritte zu machen. Auf den ersten Metern haben alle Kitesurf Beginner mit dem Zusammenspiel aus Kitesteuerung, Boardbalance und dem Geschehen um einen herum am Wasser zu kämpfen. Es bedingt einiger Übung bis Du kontrolliert Höhe laufen lernst, aber mit dem richtigen Kiteboard tust Du Dir selbst einen großen Gefallen.

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08.03.2020

In den letzten Jahren haben sich viele Marken auf dem SUP Markt etabliert und immer wieder entdeckt man neue Stand Up Paddle Boards am Markt. Inzwischen verkaufen nicht nur Wassersport Spezialisten die aufblasbaren SUP Boards, sondern in großer Zahl werden günstige SUP Boards von Discountern wie Lidl, Aldi oder Decathlon angeboten. Die Preisspanne variiert dabei enorm und als SUP Anfänger fragst Du Dich vielleicht, warum Du € 600,- oder mehr in eine SUP Ausrüstung investieren sollst, wenn Du beim Discounter ein komplettes SUP-Set mit Paddel und Pumpe schon um € 299,- kaufen kannst. Der Qualitätsunterschied von günstigen SUP Boards zu Marken SUP Boards ist leider von außen nicht zu erkennen. Und auch auf die Bewertungen von Discounter SUP Boards werden ausschließlich von Kunden abgegeben, die in der Regel keine Erfahrung mit Stand up Paddle Boards haben und in den meisten Fällen noch nie auf einem qualitativ hochwertigen SUP Board gestanden haben, damit es einen Vergleich gäbe. Zudem wollen die wenigsten Kunden öffentlich schlecht über ein Produkt reden, wofür sie eben Geld ausgegeben haben.