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SUP Boards an SUP Inflateable Boards

Als SUP Board wird eine Boardkategorie bezeichnet, welche genügend Volumen und Stabilität mit sich bringt, damit ein Sportler darauf stehend sich mittels einem Paddel fortbewegen kann. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aufblasbaren (inflatable Boards) und Hardboards in Komposit Bauweise, ähnlich zu Surfboards. Aufblasbare iSUPs haben sich aufgrund der praktischen Handhabung in Hinsicht auf das geringe Packmaß und den günstigen Preis auf Binnengewässern durchgesetzt.

Unterschiedliche Disziplinen erfordern verschiedene Boardshapes - wir unterscheiden bei aufblasbaren Boards zwischen Allround, Touring, Race und Windsurf SUPs. Nischenmodelle wie Yoga oder River Boards sind nicht weit verbreitet.

Aufblasbare Stand Up Paddle Boards werden in unterschiedlichen Shapes und Größen gefertigt. Die Größe und das Volumen eines Boards sollten an die Anforderungen und das Gewicht des Riders angepasst sein. Der richtige Boardshape und das korrekte Volumen sind ausschlaggebend für eine tolle Session, bei der Du gemütlich oder flott über das Wasser paddelst oder nur damit kämpfst, Dich auf dem Board zu halten.

Im Lieferumfang von aufblasbaren Stand Up Paddle Boards ist in der Regel eine SUP Pumpe, eine entsprechende Anzahl von Finnen und ein kleines Reparaturkit enthalten. Manche Hersteller fügen darüber hinaus auch eine praktische SUP Leash und andere Gadgets hinzu.

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sorry, I had
board meeting

Was sind SUP Boards?

SUP Boards werden zum Stand Up Paddling verwendet und stellen ein übergroßes Surfboard dar, worauf der Sportler stehend mit einem Paddel Vortrieb erzeugt. Der Boardshape, die Länge und die Breite sind auf Stabilität ausgelegt, damit der Fahrer sich auch bei unruhigem Gewässer auf dem Board halten kann.

Die Maße der Boards werden nach dem amerikanischen Mess-System in Fuß (1‘ Fuß = 30,48 cm = 12‘‘ Inches) und Inch (1‘‘ Inch = 2,54 cm) angegeben. Für Europäer ist dies zuerst etwas ungewohnt, wer jedoch vom Surfen kommt, ist dies bereits gewohnt und findet sich mit den Angaben schnell zurecht.

Von vorne beginnend bezeichnet man das vordere Ende des Boards als Nose (Nase) und genau an dort findest Du auch das Be- und Entlüftungsventil. Betrachtet man nun das Board von oben, so befindet sich zwischen Nose und dem EVA Deckpad das Gepäcknetz, welches in der Regel mittels eines flexiblen Bungeeseils realisiert wird. Manche Board Hersteller verbauen vor dem Gepäcknetz eine Befestigungsmöglichkeit (Mount) für Navigationsgeräte oder Actioncams. Im Standbereich werden Stand Up Boards mit rutschfesten EVA (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer) Deckpads ausgestattet, welche Halt bieten, aber sich auch sehr angenehm weich anfühlen. Die seitlichen Kanten des Boards werden Rails genannt und sind in der Regel sehr gut vor Beschädigungen geschützt. Zum Heck hin verjüngt sich das Board und schließt das Tail entweder eckig (Square oder Squash Tail) oder rund (Pintail) ab. Am Deckpad und auch am Unterwasserschiff finden sich je nach Boardmodell mehr oder wenige D-Ringe, welche zum Befestigen des Boards an Anlegestellen, Bojen oder anderen Boards verwendet werden können und zusätzlich bieten die D-Ringe in korrekter Anordnung auch Halt für einen optionalen Kajaksitz, um im Sitzen zu paddeln. Am Unterwasserschiff des Boards findet sich der Finnenkasten am Heck des Boards. Bei aufblasbaren Boards werden meist Slide-In oder US-Box Finnenkästen verbaut. Beide Finnenvarianten sind werkzeuglos montierbar.

Die wichtigsten Eigenschaften von SUP Boards

Die wichtigsten Eigenschaften definiert jeder Paddler etwas anders. Für einen Beginner ist die wichtigste Eigenschaft die Stabilität des Boards und womöglich noch der Geradeauslauf. Aber weder das Verhalten im Turn noch die zu erreichende Geschwindigkeit sind für Anfänger von Interesse.

Ein Cruiser und Gelegenheits-Paddler auf einem Allround Board wird vorrangig den Komfort, die Stabilität, das gute Turnverhalten und die Flexibilität dieser Boardkategorie als wichtigste Eigenschaft nennen.

Für einen fortgeschrittenen SUPer mit einem Touring Board zählt ein guter Geradeauslauf, eine gute Geschwindigkeit und eine komfortable Stabilität. Darüber hinaus wollen Touring Fahrer ein sehr steifes Board, das die Vortriebsenergie effizient umsetzt.

Racer hingegen sollen nur ein schnelles Board mit minimalen Widerstand (Drag) wählen. Dabei verzichten sie auf Komfort, gutes Turnverhalten, Komfort und Stabilität.

Aus welchen Materialien bestehen Stand Up Paddle Boards?

Wenn über Ausgangsstoffe zur Boardproduktion verwendete Materialien gesprochen wird, muss zuerst geklärt werden, um welche Bauart es sich handelt. Hier unterscheiden wir zwischen Hardboards in Komposit Bauweise mit einem Schaumkern (ähnlich wie Surfboards) und die aufblasbare Variante mit Dropstitch im Inneren. Unabhängig von der Qualität des fertigen Boards werden grundsätzlich dieselben Ausgangsstoffe verwendet. Über die Qualität des Stand Up Paddle Boards und fertigen Endproduktes entscheiden Materialstärke, Materialaufbau, die verarbeitete Menge, die Verarbeitungstechnik und zahlreiche weitere Schritte, welche die Hersteller nach jahrelanger Erfahrung in ihre Produktion implementiert haben. Wie bereits weiter oben erwähnt, macht es einen großen Unterschied, ob ein SUP Hersteller eine eigene Produktion und ein Entwicklungsteam beschäftigt oder eben nur bei einem der zahlreichen China Hersteller eine Reihe an Stand Up Boards bestellt und günstig verkauft.

Inflatable SUP Boards

Aufblasbare Boards werden heutzutage fast ausnahmslos in Dropstich Bauweise entwickelt. Hierbei sorgen unzählige dünne Polyesterfäden, die im Inneren des Boards zwischen Deck (Oberseite) und Unterwasserschiff (Unterseite) gespannt sind, für eine gleichmäßige Dicke des Boards und für Steifigkeit. Durch unterschiedliche und aufwendige Verarbeitungsvarianten wie X-Weave (Kreuz Verwebung) lässt sich deutlich mehr Steifigkeit aus dem Board herausholen.

Die Außenlagen der Boards bestehen aus PVC (Polyvinylchlorid – thermoplastisches Polymer), hier kommen je nach Qualität eine oder zwei Lagen zum Einsatz. Die beste Steifigkeit bieten zweilagige aufblasbare Boards. Hier unterscheidet man zwischen einer geklebten und einer geschweißten Bauart. Bei geklebten Boards wird - wie der Name es schon vermuten lässt - Kleber verarbeitet, der auch unnötiges, zusätzliches Gewicht auf die Waage bringt (2-5 kg/Board). Bei der sogenannten „Fusion“ Variante werden zwei Lagen PVC unter hohen Temperaturen und Druck zu einer Lage verschweißt. Dadurch wird die Längsdehnung des Materials eingeschränkt, was zwangsläufig zu einer höheren Steifigkeit des Boards führt.

Das rutschsichere Deckpad im Standbereich wird aus EVA (Ethylen Vinylacetat Copolymer) hergestellt, die unterschiedlich eingefrästen Muster (Diamond Cut, Elefantenhaut) sollen für eine verbesserte Rutschsicherheit sorgen.

Die zur Verwendung kommenden D-Ringe werden aus Edelstahl gefertigt und sind in der Regel rostsicher.

SUP Hardboards

Die klassische Hardboard Bauweise ist eine Komposit Konstruktion. Hierbei kommt ein Schaumkern aus EPS (optisch ähnlich zu Prefastrol oder Hartschaumplatten) mit bestimmter Dichtigkeit zum Einsatz. Hat der Shaper die Form des Boards aus dem Blanket herausgearbeitet, so wird das Board mit mehreren Schichten aus Harz, Fiberglas oder Carbon überzogen, damit aus dem weichen Schaum ein stoßfestes Board entsteht. Der letzte Arbeitsschritt ist das Lackieren des Boards. Wie Du bestimmt bemerkt hast, kommen bei der Produktion von Hardboards viele Kunststoffe und Lösungsmittel zum Einsatz. Immer wieder wird von innovativen Shapern versucht, eine umweltfreundlichere Lösung zu finden. Hierbei wird mit Flachs, Kork und diversen natürlichen Klebstoffen gearbeitet. Das Ergebnis ist oft recht vielversprechend, doch von einer Serienfertigung noch weit entfernt.

Was kostet ein SUP Board?

Um diese Frage detailliert zu beantworten muss man auch die Qualität des Stand Up Paddle Boards betrachten. Boards, die im Discounter, Baumarkt oder Möbelhaus verkauft werden, kommen nicht von Markenherstellern mit eigener Entwicklung oder Produktion. Und selbst wenn in den genannten Verkaufsstätten eine Marke genannt wird, welche man aus dem Wassersport kennt, dann handelt es sich dabei in der Regel um Deals, bei welchen die Lizenzrechte für die Verwendung des Namens zugekauft werden. Damit lässt der Name aber keinen Rückschluss auf die Qualität zu.   

Um den Preis besser zu visualisieren, gliedern wir die Boards nach der Anzahl der Verwendung und gehen davon aus, dass ein Sportler, der das Board häufiger verwendet, eine bessere Qualität wählt.

 

Qualität

SUP-Sessions pro Woche

Preis Aufblasbares SUP Board

Preis SUP Hardboard

Discounter Qualität

0,5

Bis € 300,-

x

Gelegenheits Paddler

1-2

Ab € 400,-

€ 900,-

Regelmässiger SUPer

2-4

Ab € 600,-

€ 1.200,-

Profi

4-6

Ab € 1.000,-

€ 2.400,-

Zwischen dem Preis der Discounter Qualität und der Qualität für einen Gelegenheits-Paddler liegt keine große Lücke, aber der Qualitätsunterschied ist groß. Wir empfehlen den Kauf eines Boards im Wassersport Fachmarkt wie Kiteladen.

 

Arten von Stand Up Paddle Boards

Um den unterschiedlichen Disziplinen gerecht zu werden und um für die verschiedenen Anwendungsgebiete das jeweils ideale Board zu haben, gibt es zahlreiche Boardshapes und Boardtypen. Die Aufgabe des Shapers ist dabei, den besten Kompromiss zwischen den negativen und positiven Eigenschaften jedes Boardmerkmals herauszuarbeiten. Im Wassersport gibt es kein „Wenn“ ohne „Aber“. Zum Beispiel sorgt die Breite im Standbereich für zusätzliche Stabilität, aber auch für mehr Drag (Wasser-Widerstand). Ein kürzeres Board lässt sich enger drehen, aber bietet keinen guten Geradeauslauf.

Der richtige Boardshape macht aus einer guten Session eine hervorragende Session, das Paddeln ist damit deutlich einfacher und man kommt schneller an das individuelle Ziel.

Allround Boards

Dieser Boardtyp unterscheidet sich von allen anderen SUP Boards durch eine runde, breite Nose, parallele Rails und ein rundes Heck. Dieser Boardshape bietet sehr viel Stabilität am Wasser und ist auch ohne Vorkenntnisse sehr einfach zu fahren. Dies ist wohl auch der Mitgrund, dass Allround Boards auch gerne als Anfängerboards bezeichnet werden. Doch Allround Stand Up Paddle Boards sind mehr als nur ein Beginner SUP, das man nach ein paar Sessions in die Ecke stellt. Allrounder oder Freerider sind das ideale Boardmodell für Gelegenheits-Paddler, die ein stabiles Board mit viel Komfort suchen, um neue Ufer zu entdecken. Ein Allround Board ist die bessere Wahl, wenn Du nicht regelmäßig weite Strecken oder Touren paddelst, ab und zu mit Deinem Kind oder Hund paddelst und womöglich auch hin und wieder mit einem Kajaksitz und Doppelpaddel im Sitzen aufs Wasser willst.

Eine Untergruppe der Allround Boards stellen Hunde Stand Up Boards und Yogaboards dar. Beide Boardtypen weisen ähnliche Shapemerkmale wie maximale Stabilität und ein EVA Pad auf, welches das gesamte Deck bedeckt.

Touring Boards

Das markanteste Shape Merkmal von Touring Boards ist die spitze Nose und die stromlinienförmige Outline. Tourer sehen Raceboards sehr ähnlich und basieren auf demselben Boardshape - im direkten Vergleich werden Touring Boards breiter und meist auch kürzer gebaut. Im Detail betrachtet sind Touring Boards somit einfacher zu fahrende Raceboards. Diese Boardklasse ist für alle Könnerstufen geeignet. Beginner und Intermediates wählen ein breiteres Board, um mehr Stabilität zu erhalten. Umso länger und schmäler das Board, desto höher die Geschwindigkeit und schwieriger zu fahren.

Touring SUP Boards weisen keinen nennenswerten Rocker auf und sind in der Regel für den Einsatz auf Flachwasser entwickelt worden.

Race Boards

Race Boards sind die Königsklasse bei den Stand Up Boards und werden ausschließlich von erfahrenen Paddlern gefahren, welche ein sehr schnelles Board für kurze Strecken suchen und dafür auf jeglichen Komfort verzichten. Wie bereits erwähnt, basieren Touring und Race Boards auf denselben Shapemerkmalen. Race Boards weisen eine geringere Breite und größere Länge auf als Tourer. Diese Boardkategorie richtet sich an Hobbysportler und Athleten, welche ein Board für kurze Strecken oder Sprints suchen. Race Boards sind für gemütliche Touren ungeeignet und für viele Paddler zu unkomfortabel.

Auch die Scoop-Rocker Line von Raceboards weist keine Biegung am Unterwasserschiff auf.

Wave Boards

Mit Surf oder Wave SUPs verbindet man in der Regel keine aufblasbaren Stand Up Paddle Boards, sondern Hardboards in Komposit Bauweise. Wave Boards sind kürzer und etwa gleich breit wie Allround Boards und weisen eine sehr runde Outline auf. Die Scoop Rockerline ist je nach Bauart sehr ausgeprägt und am Heck des Boards verlaufen die Boardkanten in ein schmales Tail. Surf SUPs werden mit einem Volumen gefahren, das etwa das 1,5 fache vom eigenen Körpergewicht beträgt und je nach Boardtyp (Longboard) auch deutlich höher liegen kann.

Wer mit dem Board in die Wellen möchte, der sollte bereits über fortgeschrittene SUP-Skills am Wasser und ein grundlegendes Know-how über Wellen verfügen.

SUP Boards mit Windsurfoption

Aufblasbare Windsurfboards und Stand Up Boards mit Windsurfoption sind dank des kompakten Packmaßes bei Hobby- und Nachwuchs Windsurfern sehr beliebt. Der Unterschied zwischen den eingangs genannten Varianten ist die Möglichkeit der Doppelnutzung von SUPs mit Windsurfoption (Hybrid Board), welche man zum SUPen und Windsurfen verwenden kann im Vergleich zu den inflatable Windsurfboards, welche ausschließlich zum Windsurfen entwickelt wurden. Während für die Windsurfboards eigene Shapes entwickelt werden, setzen SUPs mit Windsurfoption auf einen Allround oder Touringshape. Gemeinsam haben alle Boards ein Insert für die Cardan Joint Baseplate, um einen Windsurfmast am Board zu befestigen.

Beim Windsurfen wird ein Mittelschwert benötigt, um die seitliche Abdrift zu verhindern und um geradeaus fahren zu können. Darum haben einige Anbieter einen weiteren Finnenkasten im Centerbereich verbaut und liefern auch die entsprechende Finne dazu - andere Hersteller verzichten gänzlich auf diese Finne, welche man aber auch selbst nachrüsten kann.

Wir empfehlen aufblasbare Windsurfboards an Gelegenheits-Windsurfer oder Windsurf Nachwuchs, welche ein kompaktes Packmaß über ein wenig mehr Performance stellen. Boards mit Windsurfoption sind aufgrund der Flexibilität eine tolle Wahl für die gesamte Familie.

SUP Boards für Anfänger & Fortgeschrittene 

Der Unterschied zwischen Beginner und Intermediate Boards liegt in der Stabilität des jeweiligen Boards und der damit einhergehenden höheren Schwierigkeitsstufe sich auf dem Board zu halten. Mit zunehmender Übung trainiert man seinen Gleichgewichtssinn und lernt besser mit dem Board umzugehen und auf Einflüsse von außen wie Wind und Wellen zu reagieren, ohne dabei ins Wasser zu fallen.

Das Ziel jeder SUP Disziplin ist unterschiedlich. Entscheidet man sich für ein Allround Board, dann setzt man auf Stabilität und will ein komfortables Board mit praktischen Features wie einen Flaschenhalter, Kamera Befestigung, Paddelhalter und noch vieles mehr, um allein oder mit Kind und Hund herumzucruisen. Der Nachteil von Allround Boards ist die geringere Geschwindigkeit und der im Vergleich zu Touring Boards weniger gute Geradeauslauf.

Touring Boards bieten dank der stromlinienförmigen Outline eine höhere Geschwindigkeit bei abnehmender Stabilität je nach Breite im Vergleich zu Allround Boards. Der Geradeauslauf ist sehr gut und man kann das Paddel bei dieser Boardklasse öfter auf einer Seite ziehen, ohne dabei umzugreifen und die Seite zu wechseln. Der Nachteil von Tourer Boards ist die geringere Stabilität und das schlechte Turningverhalten im Vergleich zu Allround Boards.

Einsatzbereiche für Stand Up Paddle Boards

Man unterschiedet grundsätzlich zwischen Freerider (Allround, Cruiser), Touring (moderate Geschwindigkeit, lange Strecken), Race (Geschwindigkeit, kurze Strecken) und Surf (Welle, Meer). Die Hauptdisziplinen stellen Freerider und Tourer dar, welche auch beide für SUP-Beginner geeignet sind.

Allround SUPs werden von einer breiten Masse von Paddlern bevorzugt, weil diese Boardkategorie sehr vielseitig ist. Auf diesen Boards kannst du alleine oder zu zweit, im Sitzen oder im Stehen mit Hund oder mit Kind paddeln und hast immer genug Stabilität. Allround Boards sind für den Einsatz in Flachwasser entwickelt worden.

Ein Touring Board ist ideal für lange oder längere Strecken und eignet sich perfekt für ein tolles Cardio Training am Wasser. Auch manche Touring Stand Up Paddle Boards sind für die Montage eines Sitzes vorbereitet und bieten trotz Sportlichkeit auch einiges an Komfort. Tourer lassen sich flotter paddeln und bieten einen hervorragenden Geradeauslauf, welches es auch ungeübten Paddlern leicht macht, schnell und kraftvoll mit dem Paddel zu arbeiten. Touring iSUPs sind ausschließlich für den Flachwasser Einsatz konstruiert worden.

Größe und Volumen von SUP Boards

Die Wahl der Größe und des Volumens eines Boards wird nach dem Körpergewicht des Fahrers und der jeweiligen Disziplin bestimmt. Aufgrund der Konstruktion besitzen aufblasbare iSUPs in der Regel mehr Volumen als nötig wäre. Die Dropstitch Bauweise lässt eine unterschiedliche Dicke des Boards oder scharfe Rails nicht zu. Aus diesem Grund haben inflatable Boards bei derselben Größe und demselben Shape viel mehr Volumen als Stand Up Hardboards.

Aufblasbare Boards werden im Vergleich zu Hardboards fast ausschließlich in ruhigen Flachwasser-Revieren gefahren und dabei geht es dem Paddler viel mehr um einen erholsamen Ausflug, als das letzte bisschen Leistung aus seinem Board zu holen. Das ist auch der Grund warum inflatable SUPs ruhig ein paar Liter Volumen mehr haben dürfen. Nach oben hin ist diese Grenze nicht genau definiert, aber wer ein sportliches Board fahren will, der sollte sich mit der Thematik auseinandersetzen. Hat ein Board zu viel Volumen, so ragt es weiter über die Wasseroberfläche hinaus und wird anfällig für Seitenwind und bietet mehr Angriffsfläche für Wellen. Darüber hinaus macht es keinen Sinn, ein Board mit mehr Volumen als nötig zu fahren. Ein zu großes Board wirkt sich negativ auf die Fahrleistungen aus und fühlt sich behäbig und träge an.

In diesem informativen Beitrag gehen wir detailliert auf die korrekte Boardgröße und das richtige Volumen von iSUPs und Hardboards ein.

Wie wähle ich die richtige SUP Board Größe?

Die verwendeten Boardgrößen sind je nach Bauart und Disziplin sehr unterschiedlich. Die Breite eines Boards ist ausschlaggebend für die Stabilität - je breiter das Board, desto stabiler, aber auch langsamer. SUP Beginner (Erwachsene) sollten in etwa eine Breite von 31‘‘-34‘‘ wählen, um einen sicheren Stand am Board zu finden. Die Auswahl der Länge sollte mit Blick auf das Fahrergewicht und Boardvolumen erfolgen - wie bereits erwähnt ist zu viel Volumen hinderlich. Eine größere Länge sorgt allgemein für ein schnelleres Board, dies ist aber für einen Anfänger, der ein Allround Board wählt, gar nicht nötig, denn ein kürzeres Board mit weniger Volumen lässt sich einfacher manövrieren.

Ein fortgeschrittener SUPer, der ein Touringboard sucht und sich für eine geringere Breite entscheidet, spart Volumen in der Breite und wird sich für eine größere Länge entscheiden, da ein Tourer für flotte Paddler und Langstrecken entwickelt wurde. Es gibt also keine Vorlage, nach der man sich richten kann, um die richtige Größe für aufblasbare Boards zu eruieren. Man sollte allerdings so sparsam wie nur möglich mit dem Volumen umgehen und kein unnötig großes Board wählen.

Pflege von SUP Boards

Wer pfleglich mit seinem Board umgeht, muss auch kaum Zeit in Pflege und Wartung seiner Stand Up Paddling Ausrüstung stecken. Nur für den Fall, dass Du mit Deinem Board in Salzwasser unterwegs bist, empfiehlt es sich das Board in regelmäßigen Abständen oder nach jeder Session mit Süßwasser abzuwaschen. Das hilft, um der Korrosion von Metallteilen vorzubeugen und die scharfen Salzkristalle von Deinem Board zu entfernen.

Für Hardboards führen wir bei Kiteladen im Onlineshop eine Reinigungspolitur, die es Dir ganz einfach macht, das Board nach Deiner Paddelsession in einem Arbeitsschritt zu reinigen und pflegen. Auch für aufblasbare Boards bieten wir geeignete Reinigungs- und Pflegemittel, damit Du lange Freude an Deinem Board hast und im Falle eines Verkaufs einen hohen Preis erzielst.

Beliebteste Marken von SUP Boards

Die beliebtesten Stand Up Board Marken sind auch die besten in Hinsicht auch Performance und Qualität. Bei Kiteladen im Onlineshop führen wir zahlreiche SUP Marken und haben Dank der Anzahl an Reklamationen einen sehr guten Überblick, welche Marken ein gutes Qualitätsmanagement haben. Darum setzen wir ausschließlich auf etablierte A-Brands und kümmern uns darum, dass unsere Kunden die beste Erfahrung beim Kauf ihres Boards erfahren. Die unten genannten SUP Marken sind seit vielen Jahren am Markt und haben eine eigene Entwicklungsabteilung und werden von Wassersport Enthusiasten geführt.

Dies sind unsere beliebtesten Marken für Stand Up Paddle Boards:

  • Ensis
  • Glory Boards
  • STX
  • Naish
  • Red Paddle & Co
  • Starboard
  • JP
  • Unifiber
Kontakt

VDB Wind&Snow Trading KG
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2531 Gaaden

eMail: shop@kiteladen.at
Web: kiteladen.at

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